Konzernabschluss
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36. Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente

Die Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente umfassen Kassenbestand, Schecks und Guthaben bei Kreditinstituten. Wegen ihrer hohen Liquidität sind gemäß ias 7 (Statement of Cash Flows) ebenfalls Finanztitel mit einer Restlaufzeit von nicht mehr als drei Monaten gerechnet vom Erwerbszeitpunkt in dieser Position enthalten. Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente betrugen zum 31. Dezember 2010 2.840 Mio € (Vorjahr: 2.725 Mio €).
Letzte Änderung: 28. Februar 2011

http://www.geschaeftsbericht2010.bayer.de/de/zahlungsmittel-und-zahlungsmittelaequivalente.aspx

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